Zuletzt aktualisiert: 25. Juni 2020

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Wenn Sie indisches Essen gerne mögen und schon mal Curry gegessen haben, so wissen Sie vielleicht, dass Kurkuma die Hauptzutat dieses exotischen Gewürzes ist. Kurkuma ist das Gewürz, das Curry seine typisch gelbe Farbe verleiht und dazu beiträgt, es so scharf zu machen. Doch Kurkuma gewinnt momentan immer mehr an Beliebtheit in westlichen Gesellschaften und dies nicht nur wegen der kulinarischen Möglichkeiten, die es mit sich bringt. Kurkuma wird immer mehr als ein „Superfood“ gelobt… und zurecht!

Die unglaublich vielen gesundheitlichen Vorteile, die Kurkuma mit sich bringt stammt vom Kurkumin. Kurkumin ist im Kurkuma enthalten und ist eine molekulare Verbindung, die entzündungshemmend, antioxidativ, immunstimulierend und hepatoprotektiv wirkt. Ziemlich beeindruckend, oder? Kurkuma wird schon seit Jahrhunderten in Südostasien zur Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten eingesetzt. Wollen Sie lernen, wie Sie Kurkuma am Besten Ihrer Ernährung hinzufügen können? Dann ist dieser Ratgeber genau richtig für Sie!

Das Wichtigste in Kürze

  • Curcuma longa ist eine aus Südostasien (Indien und Vietnam) stammende Pflanze, deren essbarer Teil das Rhizom ist. Kurkuma hat einen würzigen und leicht bitteren Geschmack und wird seit mehreren Jahrhunderten für medizinische, gastronomische und kosmetische Zwecke verwendet.
  • Dass Kurkuma so gesund für den menschlichen Körper ist, kommt daher, dass es Kurkumin enthält. Diese molekulare Verbindung hat entzündungshemmende, verdauungsfördernde, antioxidative, immunstimulierende und antimikrobielle Funktionen.
  • Kurkuma kann in Pulver- oder Kapselform eingenommen werden. Oft ist sehr viel mehr Kurkumin in den Kapseln enthalten als in einem Kurkumapulver. Viele Kapseln beinhalten neben dem Kurkumin auch schwarzen Pfeffer.

Die besten Kurkuma-Präparate: Unsere Empfehlungen

Menschen aus Südostasien sind sich schon seit langem der gesundheitlichen Vorteile von Kurkuma bewusst. Aber Kurkuma wird auch in Europa immer beliebter und die Wissenschaft erforscht dessen heilende Wirkungen in vielen Studien. Hier finden Sie eine Auswahl der besten Produkte mit Kurkuma: diese werden Ihnen helfen sich jeden Tag besser und gesünder zu fühlen und Ihre möglichen Symptome auf natürliche Art und Weise zu vermindern. Auf was warten Sie noch?

Das beste liposomale Kurkuma

Unsere Top-Empfehlung

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Liposomales Kurkumin

Bei unserem Kurkumin Supplement, handelt es sich um ein liposomales Präparat in einem 250 ml Fläschchen, welches etwa rund 50 Einnahmen entspricht.

Bei diesem Curcumin Präparat von Sundt handelt es sich um ein flüssiges, liposomales Produkt. Dabei wird das Curcumin in Liposome eingebunden und besitzt so eine vielfach höhere Bioverfügbarkeit als vergleichbare Produkte.

Der Wirkstoff kann dadurch besser, schneller und auch in größeren Mengen von deinem Körper aufgenommen werden. So kann das Curcumin seine antioxidativen und regenerierenden Eigenschaften optimal entfalten.

Dieses Supplement hat einen Inhalt von 250 ml, das entspricht 50 Portionen. Es ist zuckerfrei, glutenfrei und vegan. Außerdem wird bei der Produktion auf unnötige Zusatzstoffe und gentechnisch verändertes Material verzichtet. Seine flüssige Form macht das Präparat zudem sehr leicht dosierbar.

Das beste hochdosierte Kurkuma

Jede Kapsel dieser Vorratsglas enthält 340 mg von hochkonzentriertem und hochdosiertem Kurkuma so wie 50 mg Cholin und 5 mg Pfeffer: Diese beiden Zusatzstoffe verstärken die Wirkung von Kurkuma im Körper und garantieren Ihnen eine bessere Wirkstoff-Aufnahme. Die hohe Bioverfügbarkeit von diesem Kurkumin wird durch deutsche Labore geprüft und bestätigt.

Das beste Kurkuma mit schwarzem Pfeffer

Diese Kurkuma-Kapseln werden in Europa hergestellt (Vereinigtes Königreich) und enthalten neben dem Kurkumin aus der Kurkuma-Wurzel auch noch Piperin (schwarzer Pfeffer), um die Aufnahme des Wirkstoffs durch den Körper zu verstärken. Ohne künstliche Zusatzstoffe oder andere Produkte wie Gluten, Hefe, Laktose, usw., sind diese Kurkuma-Kapseln für jeden geeignet.

Ratgeber: Alles was Sie über Kurkuma wissen sollten

Kurkuma ist ein leicht bitteres Gewürz, das in der asiatischen Küche weit verbreitet ist. Diese Wurzel ist einzigartig, denn neben der gastronomischen Benutzung hat Kurkuma auch sehr viele heilende und gesundheitlichen Wirkungen. In diesem Ratgeber beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um das Thema Kurkuma!

Una pareja cocinando

Kurkuma – vom Lateinischen Curcuma longa – ist eine Pflanze, die ursprünglich aus Südostasien kommt.
(Bildquelle: photoshootings: 1979272/ Pixabay.com)

Was ist Kurkuma?

Der wissenschaftliche Name von der Kurkumapflanze ist Curcuma longa. Das Rhizom, welches unter der Erde wächst, ist der eigentliche essbare Teil. Das Rhizom ist innen leuchtend orange oder gelb und hat eine gräuliche bzw. bräunliche Haut. In den meisten Fällen wird Kurkuma getrocknet und dann in Pulverform verarbeitet. Dies erleichtert das Kochen mit diesem Gewürz, auch wenn manche Menschen es lieber gerne frisch verzehren.

Kurkuma ist als eine der Hauptzutaten von Curry bekannt. Es verleiht dem Curry seine leuchtend gelbe Farbe und den (für deutsche Gaumen) exotischen Geschmack. Man kann Kurkuma auch als zugelassenen Lebensmittelfarb- und Aromastoff in verschiedenen Gerichten bzw. in verarbeitete Lebensmittel wiederfinden. Suchen Sie auf der Zutatenliste nach E-100: das ist Kurkuma! Kurkumin ist dabei für die leuchtend gelb-orange Farbe von Kurkuma verantwortlich.

Was ist Kurkumin?

Doch was genau ist denn Kurkumin? Sprechen wir hier nicht eher von Kurkuma? Kurkumin ist die molekulare Verbindung bzw. der chemische Stoff, der dem Kurkuma sowohl seine typische Farbe als auch seine gesundheitlichen Wirkungen verleiht. Kurkumin ist nichts anderes als ein Polyphenol und kommt in getrocknetem Kurkumapulver in einer Konzentration von 3-5% vor. Die meisten Tabletten bzw. Kapseln die sie auf dem deutschen Markt heutzutage finden enthalten meistens bis zu 95% Kurkumin. Deshalb sind sie viel wirkungsintensiver.

Welche Eigenschaften hat Kurkumin?

Kurkumin gleicht einem Wunderstoff: es ist entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördernd. Aber das ist lange noch nicht alles! Darüber hinaus schützt es die Leber vor Giftstoffen (hepatoprotektiv), stärkt das Immunsystem und hemmt verschiedene Krankheitserreger (Viren, Bakterien).

Peter SchnabelAllergologe, TU München

“Ja das ist schon so, dass das Curcumin entzündungshemmend und vor allen Dingen antioxidativ wirkt. Das heißt also: Diese Oxidationsvorgänge, die im Körper ablaufen und im Ernstfall zu Zellschädigungen führen, die werden sicherlich dadurch abgemildert oder gebremst. Was auch bis heute von der Schulmedizin und von der Naturmedizin akzeptiert ist, sind tatsächlich eben die Magen-Darm-Beschwerden, also etwa die Geschichte mit Blähungen. Und es hilft bei der Fettverdauung, das ist auch nachgewiesen.”

Kurkumin wird manchmal auch als natürliches Anti-Krebsmittel betitelt. Dank seiner hypolipämischen und hypoglykämischen Wirkung trägt es auch zur Senkung der Cholesterin- und Blutzuckerwerte im Blut bei.

Welche gesundheitlichen Vorteile bringt der Verzehr von Kurkuma?

Kurkuma wird oft als entzündungshemmendes und natürliches Antioxidans verwendet. Hier finden Sie eine Übersicht der vielen verschiedenen gesundheitlichen Vorteile von Kurkuma:

  • Entzündungshemmend: Prostaglandine sind chemische Stoffe im Körper die eine Entzündung begünstigen können. Kurkumin ist in der Lage, die Synthese dieser Verbindungen zu hemmen und so chronische Entzündungen, die bei Arthritis, Multipler Sklerose (MS), Tennisellenbogen, rheumatoider Arthritis, entzündlichen Darmerkrankungen oder Psoriasis häufig vorkommen, zu verringern.
  • Krebsbekämpfung: Kurkumin hemmt den Wachstum von Tumoren und regelmäßiger Verzehr von Kurkuma kann unter Umständen die Wahrscheinlichkeit verringern, an Krebs zu erkranken – insbesondere an Dickdarm-, Brust-, Haut-, Lungen- und Zwölffingerdarmkrebs. Kurkuma bzw. Kurkumin stimuliert die Apoptose (programmierter Zelltod) von Zellen, die Mutationen durchgemacht haben.
  • Antimikrobiell: Kurkumin hemmt die Vervielfältigung von gewissen Bakterien und Viren (u.a auch das HIV). Das Bakterium Helicobacter pylori, welches Gastritis, Magengeschwüre und Magenkrebs verursachen kann, wird ebenfalls durch Kurkumin gehemmt. Es wird auch bei der Behandlung von Pilzinfektionen benutzt (Candida albicans).
  • Antioxidativ: Freie Radikale sind Moleküle die oxidative Schäden an Zellen verursachen. Zelluläre Oxidation kann zu verschiedenen Problemen führen: Atherosklerose (Ablagerungen von Fett, Cholesterin und anderen Substanzen in den Arterien), Krebs, vorzeitige Alterung des Körpers und/oder der Organen, Diabetes und Augenprobleme (Grauer Star). Kurkumin ist ein starkes Antioxidans, das freie Radikale blockiert. Ebenfalls mit oxidativem Stress verbunden sind folgende gesundheitlichen Probleme: Diabetes, Nieren- und Leberversagen, Herzprobleme und Alzheimer.
  • Immunmodulator: Kurkumin stimuliert die Produktion von Immunzellen und stärkt allgemein die Funktion des Immunsystems. Immungeschwächte Patienten (mit geringer Abwehrkraft) profitieren daher von dem Verzehr von Kurkuma.
  • Verdauung: Kurkuma ist hepatoprotektiv, d.h. es schützt die Leber vor Giftstoffen (Drogen, Giftstoffe in Lebensmitteln und Wasser, usw.). Es reduziert Darmentzündungen, erleichtert die Verdauung von Fetten und lindert Gastritis.
  • Hypolipemie: Kurkuma senkt das Gesamtcholesterin, das LDL-Cholesterin (das sogenannte “schlechte” Cholesterin) und Triglyzeride im Blut. Dadurch können Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden sowie eine fettige Leber.
  • Hypoglykämie: Kurkuma kann, wie oben bereits erwähnt, den Blutzuckerspiegel senken. Dies kann Menschen mit Diabetes helfen ihre Blutzuckerwerte besser in den Griff zu bekommen.
  • Nervenschützend: Der regelmäßige Verzehr von Kurkumin (auch in einem recht geringem Maß) kann Stress, Angstzustände und Reizbarkeit senken.
Varias especias en un mercado

Kurkuma hat entzündungshemmende, verdauungsfördernde und antioxidative Eigenschaften.
(Bildquelle: vincenzoT: 1889634/ Pixabay.com)

Unter welchen Umstände wird der Verzehr von Kurkuma empfohlen?

Regelmäßiger Verzehr von Kurkuma (auch in recht kleinen Mengen) kann Ihre Gesundheit positiv beeinflussen und unter Umständen sogar gewissen Krankheiten vorbeugen. Wir möchten jedoch ganz klar darauf hinweisen, dass der Verzehr von Kurkuma keinesfalls eine Alternative zu einer schulmedizinischen Behandlung darstellt, sondern lediglich eine Ergänzung darstellt. Wenn Sie krank sind oder vermuten, dass Sie krank sind, bitte suchen Sie so schnell wie möglich Ihren Arzt auf.

Menschen mit folgenden Krankheiten können von einem regelmäßigen Verzehr von Kurkuma profitieren:

  • Arthritis: Rheumatoide Arthritis, sportbedingte Gelenkverletzungen
  • Stoffwechselstörungen: hoher Cholesterinspiegel, hohe Triglyceride, Diabetes, alkoholfreie Fettleber.
  • Gastritis: insbesondere, wenn diese mit dem Bakterium Helicobacter pylori und entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa) in Verbindung gebracht wurde.

Wie kann man Kurkuma verzehren?

Um von Kurkuma wirklich profitieren zu können, muss diese Wurzel entweder in Kapselform oder als Pulver verzehrt werden. Nur so können sich die therapeutischen Wirkungen dieser Pflanze voll entfalten.

  • Getrocknetes Kurkumapulver: Das Rhizom wird getrocknet und zu einem feinen Pulver verarbeitet. Dieses Pulver löst sich leicht in Flüssigkeiten auf und kann ebenfalls verschiedenen Gerichten beigemischt werden (Reis, Fisch, …). Der Geschmack des Pulvers ist würzig und bitter. Die Farbe ist leuchtend gelb bzw. orange. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 3 bis 5 Gramm. Der Kurkumingehalt von Kurkumapulver beträgt 3-5%.
  • Kurkuma-Kapseln bzw. -Tabletten: Kapseln bzw. Tabletten enthalten meistens eine Kurkuminkonzentration von bis zu 95%. Der Geschmack ist mild und die meisten Kapseln werden einfach geschluckt, sodass der Geschmack kaum zu spüren ist. Die empfohlene Dosis beträgt bei den meisten Präparaten 2 Kapseln pro Tag, die gemeinsam mit den Hauptmahlzeiten eingenommen werden sollten.

Wieso wird Kurkuma oft mit schwarzem Pfeffer gemischt?

Sehr oft enthalten Kurkumakapseln und -tabletten auch zugesetzten schwarzen Pfeffer. Das Piperin im schwarzen Pfeffer fördert die Aufnahme von Kurkumin durch den Körper: so wird mehr Kurkumin auch wirklich verwendet und dem Körper zur Verfügung gestellt. Wenn Sie Kurkumapulver in einem Gericht benutzen, können Sie ganz einfach ein bisschen Pfeffer hinzumischen.

Wieso wird Kurkuma „das natürliche Ibuprofen” genannt?

Kurkuma hat so starke entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften, dass diese der Wirkung von Ibuprofen ähneln. Egal ob Sie Kurkuma als Kapsel oder als Pulver einnehmen: das Ergebnis wird gleich sein. Passen Sie auf, dass Sie die angemessene Menge an Kurkuma verzehren, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Cúrcuma en una bol

Kurkuma kann auch zu Öl verarbeitet werden. Dieses Öl wird vor allem bei Massagen angewendet und ist nicht für den Verzehr geeignet.
(Bildquelle: summawhat: 2613032/ Pixabay.com)

Was ist die empfohlene Tagesdosis von Kurkuma?

Wenn Sie eine therapeutische Wirkung erzielen wollen, so müssen Sie täglich Dosen von 400-600 Milligramm Kurkumin, zwei- bis dreimal täglich einnehmen. Diese Zahlen beruhen auf wissenschaftlichen Studien. Diese Dosis entspricht ungefähr 2 Kapseln Kurkuma oder 15 Gramm getrocknetem Kurkuma. Wenn Sie ein frisches Rhizom haben und diesen verwenden wollen, so sind 60 Gramm eine gute Menge. Überschreiten Sie diese Dosis nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu besprechen.

Was sind eventuelle Wechselwirkungen und Kontraindikationen bei Kurkuma?

Es sind sehr wenige unerwünschte Folgen nach dem Verzehr von Kurkuma bekannt. Sollten Sie jedoch sehr hohe Dosen an Kurkuma essen, kann es zu Durchfall, Hautausschläge, Reizungen der Magenschleimhaut und einen gelben Stuhl kommen.

Folgende Personen sollten kein Kurkuma essen:

  • Kinder unter 3 Jahren (Kurkumapulver) und Jugendliche unter 18 Jahren (Kapseln).
  • Schwangere Frauen. Während der Schwangerschaft kann Kurkumapulver (auch schon in moderaten Mengen) Gebärmutterkontraktionen bzw. Wehen auslösen. Dies kann zu einem Schwangerschaftsabbruch führen.
  • Menschen, die kurz vor einer Operation stehen. Kurkuma kann die Blutgerinnung stören.
  • Bei bestimmten Leber-, Gallengangs- und Gallenblasenerkrankungen. Kurkuma kann Koliken auslösen. Diese Pflanze sollten Sie nicht essen wenn Ihre Gallenwege verstopft sind.
Martina FeichterMedizinredakteurin und Biologin

“Wenden Sie Kurkuma nicht an, wenn Sie an einem Gallenverschluss, einer Gallenentzündung, Gallensteinen, anderen Gallenleiden oder Lebererkrankungen leiden. Sollten die zu behandelnden Magen-Darm-Beschwerden oder Störungen im Bereich der Gallenblase/-wege länger als zwei Wochen anhalten oder sich sogar verschlimmern, suchen Sie bitte einen Arzt auf.”

Kaufkriterien

Kurkuma gibt es in sehr unterschiedlichen Formen und für verschiedene Zwecke: zum Kochen oder nur als Gesundheitsbooster. Die Auswahl auf dem deutschen Markt ist sehr groß und so wollen wir Ihnen helfen, das richtige Produkt für Sie zu finden. Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Kaufkriterien die es zu beachten gibt, wenn Sie das für Sie passende Kurkuma-Produkt suchen. Haben Sie weitere Fragen zum Thema, können Sie uns gerne eine E-Mail schicken oder einen Kommentar unter dem Ratgeber hinterlassen und wir antworten Ihnen so schnell wie möglich.

Verzehrform

Kapseln sind sehr leicht einzunehmen: schon ein Schluck Wasser genügt um diese am Morgen (oder am Abend) zu schlucken. Wir empfehlen Ihnen, Kurkuma-Kapseln stets während den Mahlzeiten einzunehmen, um eine Reizung des Magens zu verhindern. Wenn Sie wenig Zeit haben oder nicht mit Kurkuma kochen wollen, so sind Kurkuma-Kapseln die beste Wahl.

Kurkumapulver sollte vor dem Verzehr mit einem anderen Lebensmittel oder Getränk vermischt werden. Sie können z.B. eine “goldene Milch” (auch als “Golden Milk” bekannt) zusammenmischen, indem Sie eine Tasse von einem pflanzlichen Getränk (Mandel-, Kokosnuss- oder Sojamilch) mit einem Teelöffel Kurkumapulver, einer Prise schwarzen Pfeffer und anderen Gewürzen wie Zimt oder Honig vermischen. Diese Drinks sind aktuell sehr beliebt und sind in viele Kaffeehäuser zu finden.

Kriterium Pulver Kapseln
Geschmack Intensiv, scharf und bitter. Gewöhnungsbedürftig. Typischer Kurkuma-Geschmack Kaum zu spüren
Kurkumin-Konzentration 3 bis 5% Bis zu 95%
Empfohlene Tagesdosis 5 Gramm (1 Teelöffel) 2 Kapseln
Einnahme Aufgelöst in Infusionen, Smoothies, Milchgetränken oder Suppen. Es kann auch als Gewürz in Rezepten mit Fleisch, Reis, Gemüse, Eier oder Backwaren verwendet werden. Während der Mahlzeit mit einem Schluck Wasser einnehmen.

Gluten und andere potenziell problematische Zutaten

Menschen mit Zöliakie und Glutenunverträglichkeit sollten die Zutatenliste genau lesen. Viele Kurkuma-Kapseln werden nämlich nicht glutenfrei hergestellt. Wenn Sie an anderen Lebensmittelallergien leiden (Soja, Erdnüsse, Milch, Sesam, Nüsse, usw.), lesen Sie bitte immer genau die Liste der Inhaltsstoffe durch, bevor Sie ein Produkt einnehmen, das Sie noch nie ausprobiert haben.

Herstellungskonditionen

Good Manufacturing Practice (GMP) ist eine Zertifizierung die gewährleistet, dass ein Lebensmittelprodukt korrekt gehandhabt wurde und für den menschlichen Verzehr sicher und unbedenklich ist. Dies ist ein weltweit geltender Siegel. Wenn Sie sich für ein Produkt entscheiden, dass diesen Siegel trägt, können Sie von einer guten Qualität des Produkts ausgehen.

Dr. Daniela OesterleBiologin

“Bei dyspeptischen Beschwerden (Oberbauchbeschwerden) und bei Störungen im Bereich der Gallenblase oder -wege wird Kurkuma-Tee empfohlen. Übergießen Sie dazu 0,5 bis ein Gramm des grob pulverisierten Wurzelstocks mit 150 Milliliter kochendem Wasser. Nach fünf bis zehn Minuten können Sie die Pflanzenteile abseihen. Trinken Sie mehrmals täglich eine Tasse Kurkuma-Tee vor oder zu den Mahlzeiten. Halten Sie aber die empfohlene Tagesdosis von 1,5 bis 3 Gramm ein.”

Fazit

Kurkuma kann vieles sein: Entzündungshemmend, hepatoprotektiv (leberschützend), verdauungsfördernd, immunstimulierend, antioxidativ und hypoglykämisch ist diese magische Wurzel der perfekte Verbündete für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. All die positiven Eigenschaften von Kurkuma stammen vom Kurkumin, dem Wirkstoff, der sich innerhalb der Wurzel befindet. Kurkumin verleiht dem Kurkuma auch seine charakteristische, goldgelbe Farbe.

Kurkuma bringt Farbe, Geschmack und einen ganz besonderen Kick mit sich, wenn es einem Gericht oder einem Getränk beigemischt wird. Peppen Sie Ihre Gerichte und Ihre Gesundheit mit diesem außergewöhnlichen Superfood auf! Aber wie immer gilt: Wenn Sie zu Kurkuma irgendwelche Fragen habe, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Diese Gesundheitsexperten freuen Sie immer, wenn Sie Ihnen weiterhelfen können.

Sind Sie von den vielen Vorteilen von Kurkuma überzeugt worden? Oder wussten Sie vielleicht schon einiges über diese leckere Wurzel? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar unter dem Ratgeber, um uns Ihre Meinung mitzuteilen! Wenn Sie möchten, können Sie diesen Ratgeber ebenfalls über soziale Netzwerke teilen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald!

(Bildquelle des Headerfotos: Ajale: 1191945/ Pixabay.com)

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